Objekt Frau
Wir leben in einer Zeit, in der die Gesellschaft den Körper idealisiert. Vor allem betrifft dieser Umstand den weiblichen Körper. Es ist traurig, wenn verstörende Persönlichkeiten wie Donatella Versace in ihrer Arbeit unterstützt werden, die sich gegen normale Kleidergrössen wehrte.
Der Magerwahn und das Zelebrieren des Körperkults lässt die Individualität sträflich verblassen. Wir trainieren und schwitzen den sozial akzeptierten Konventionen nach, versuchen so auszusehen wie die irrealen Models und definieren deren Köper als erstrebenswerte Schönheit. Der Körper als Marke, der Körper durch Operationen ein Puzzle chirurgischer Spielereien. Herumgeflickt wird, was das Zeug hält, denn das Selbstwertgefühl ist nicht mehr länger vom Charakter und den angeborenen Fähigkeiten bestimmt, sondern wird vom Aussehen dominiert. Quo vadis?






Quo vadis! Da hend sich ja die 5 Jahr Latinunterricht doch na glohnt;-)